gumpert apollo r

Im Interieur wurde das Monocoque vergrößert, um Fahrer und Beifahrer mehr Platz zu gewähren. Das Cockpit war zwar schon verkleidet, aber bis zum Produktionsstart wurde es noch einmal umfassend überarbeitet. Im Jahr 2003, nach der Gründung der Manufaktur, wurden die ersten Modelle und Skizzen der Öffentlichkeit vorgestellt.

Im Zuge der Umbenennung des Unternehmens sollte dieser unter dem Namen Apollo N vertrieben werden. 100-kW-Elektromotor und eine Traktionsbatterie der Gaia Akkumulatorenwerke.

Zudem besaß der Apollo jetzt LED-Tagfahrleuchten. Der offizielle Serienproduktionsstart war am 21. Allerdings hatte das Fahrzeug das gesamte Rennen über mit Getriebeproblemen im konventionellen Verbrennungssegment zu kämpfen und wurde nur noch durch den Elektromotor im Rennen gehalten. Der Apollo ist ein Supersportwagen, der von der Gumpert Sportwagenmanufaktur in Altenburg hergestellt wurde. Neben einem 3,3-Liter-V8-Biturbo mit 382 kW (520 PS)[2] besaß der Apollo noch einen ca. Mai 2020 um 19:41 Uhr bearbeitet.

² aufgrund Übersetzung Dog-Ring-Getriebe Innerhalb des Rahmens befindet sich das 23 kg leichte Monocoque, das für weitere Sicherheit sorgt.

[1] Trotz des individuellen Zusammenbaus des Apollo bot die Sportwagenmanufaktur auch Pakete an. Im Gegensatz zu den anderen Modellvarianten ist diese nicht auf schnelle Kurvenfahrten ausgerichtet, sondern auf Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit.

Vorn am Gitterrohrrahmen befindet sich eine Crashbox, die sich bei einem Unfall verformt und den größten Teil der Aufprallenergie aufnimmt.

Es erreichte durch den Einbau zweier Ersatzgetriebe zwar die Zielflagge, kam jedoch nicht mehr in die Wertung hinein.

Es zeigte den Apollo weitestgehend in seiner endgültigen Gestalt. Bei einer Promotionfahrt mit einem Journalisten verunglückte der erste Prototyp und wurde so schwer beschädigt, dass er neu aufgebaut werden musste. Als Teststrecke für den Apollo diente die Startbahn und das Vorfeld des Flughafens Leipzig-Altenburg Airport. 2012 wurde der Apollo R vorgestellt, ein reiner Rennwagen mit bis zu 633 kW. Mittlerweile besaß der Apollo Komfortelemente schon in der Basisversion, der Preis stieg aber auch auf 301.600 Euro ohne Mehrwertsteuer.

Die nicht selbsttragende Karosserie baut auf einen Gitterrohrrahmen auf. So wurde die Linienführung um die Radläufe geändert, es gab feststehende Felgenabdeckungen vorne und mitdrehende an den Hinterrädern, einen verstellbaren Heckflügel und einen verkleideten Unterboden.

mit Michelin-Reifen der Dimension 265/30 (vorne) und 345/30 (hinten) auf 19 Zoll großen Rädern ausgestattet. Der erste in Ingolstadt gebaute Apollo-Prototyp wurde im Jahr 2004 fertiggestellt.

Ein weiterer Prototyp wurde im selben Zeitraum fertiggestellt.

Weiterhin sind Motoren mit 551 kW (750 PS) oder 588 kW (800 PS) erhältlich.

Im Jahr 2009 zeigte die Gumpert Sportmanufaktur auf dem Genfer Auto-Salon erstmals die Modellvariante Apollo Speed. Diese beiden Komponenten können Beschleunigungen bis zu 50g aushalten. Die Karosserie besteht entweder aus glas- oder kohlenfaserverstärktem Kunststoff. Dieser besteht aus rund 200 zusammengeschweißten Rohren aus Chrom-Molybdän-Stahl mit Rohrdurchmessern von 25, 35 und 45 mm und einer Wanddicke der Röhren von 1 bis 2 mm.

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Zu einem Produktionsstart kam es aber nie.[4]. Das Vorserienmodell wurde im Jahr 2005 vorgeführt. Dezember 2005 in Altenburg.

Diese beinhaltete zum Beispiel eine Lufthebeanlage und eine Motorlöschanlage. Ab 2007 bot Gumpert auch eine Sportversion an, die sich zwischen der Rennversion und der Basisversion platzierte.

Begonnen hat das Projekt unter dem Namen R1 im Jahr 2002. Der Wagen konnte aufgrund der Handarbeit ganz nach individuellen Wünschen zusammengebaut werden. Der Preis pro Stück wurde damals auf 115.000 bis 175.000 Euro veranschlagt. Hinter dem Projekt stand der Ex-Audi-Motorsport-Chef Roland Gumpert. [5] Das bedeutet aber nicht, dass der Apollo an der Decke fahren könnte, denn um diese Geschwindigkeit zu halten, müssen die Räder eine erhebliche Vortriebskraft auf die Straße übertragen. Als Motor kam neu entwickelte Hybridtechnik zum Einsatz.

Im Gegensatz zu den großen Konzernen nutzte die Manufaktur den Prototyp nicht nur für Tests, sondern auch für Werbemaßnahmen, um das Projekt bekannter zu machen. Besonders markant im Vergleich zu den anderen Modellvarianten waren die Rückleuchten. Die Produktionsstraße wurde für ca. Auch die Präsentation des Apollo für Journalisten und Kunden fand meist auf dem Flughafen statt. Unterschiede zu den Prototypen waren unter anderem, dass dieses Modell nun ein Monocoque besaß, die Flügeltüren bis in die Mitte des Daches öffneten und der Diffusor und die Frontlippe verkleinert wurden.

Das Fahrzeug ist mit Pirelli-Reifen der Dimension 255/35 auf 10 × 19 Zoll großen Rädern (vorne) und 345/55 auf 13 × 19 Zoll großen Rädern (hinten) bzw.

Grundlage der verschiedenen Motoren ist ein V8-Motorblock von Audi mit 4,2 l Hubraum, das Innenleben (zum Beispiel der Kurbeltrieb) wurde speziell für den Apollo gefertigt. Das Konzept sah vor, einen Rennwagen mit Straßenzulassung zu bauen. Gumpert zeigt auf dem Genfer Autosalon 2012 gleich zwei neue Versionen seines Sportwagens Apollo. Der Sportwagen besitzt sowohl die Straßenzulassung als auch verschiedene Rennzulassungen wie zum Beispiel die der FIA GT. Der Apollo ist ein Supersportwagen, der von der Gumpert Sportwagenmanufaktur in Altenburg hergestellt wurde.

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¹ je nach Länderspezifikation, Aerodynamik-Paket und Getriebeübersetzung Da das Konzept vorsah, dass es sich um einen Rennwagen mit Straßenzulassung handelt, war die Grundausstattung, um Gewicht zu sparen, am Anfang sehr begrenzt. Der Motor mit 700 PS, der hauptsächlich bei der Sportversion eingebaut wurde, bekam durch optimierte Motorsteuerung, neue Umluftventile und eine verbesserte Kühlung 50 PS mehr und brachte es gegenwärtig auf eine Leistung von 551 kW. So wurde unter anderem auf Klimaanlage und Navigationssystem verzichtet, dies konnte sich der Kunde aber auf Wunsch einbauen lassen. [3], Durch die Insolvenz der Sportwagenmanufaktur wurde die Produktion 2013 eingestellt. Zum 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring 2008 gingen Heinz-Harald Frentzen, Dirk Müller, Marcel Engels und Dominik Schwager mit einem Apollo an den Start.

August 2009 stellte der Apollo auf der Nordschleife des Nürburgrings mit 7:11,57 Minuten einen Rundenrekord für straßenzugelassene Fahrzeuge auf.[6]. Neben der Basisversion gab es eine Rennversion. Schließlich wurden die Rechte an dem Apollo an einen Investor aus Hongkong weiterverkauft. Die auffälligste Änderung am Heck war der Klappenauspuff mit vier Endrohren.

Am 13. Der Sportwagen besitzt sowohl die Straßenzulassung als auch verschiedene Rennzulassungen wie zum Beispiel die der FIA GT.

In der Grundausstattung hat der Apollo 478 kW (650 PS) mit einem maximalen Drehmoment von 850 Nm bei 4500/min. Die Gumpert Sportwagenmanufaktur ist ein Sportwagenhersteller aus Altenburg in Thüringen. ³ aufgrund Rennstrecken-Getriebeübersetzung, Technische Daten des HHF Hybrid Concept Car, Vorlage:Webachiv/IABot/www.hybrid-racing.ch, Gumpert Apollo fährt Rundenrekord AMS 13. Gegründet wurde das Unternehmen im Januar 2005 vom ehemaligen Audi-Motorsportchef Roland Gumpert. Der neue Eigentümer teilte Anfang 2014 mit, die Produktion an einem anderen Standort wiederaufzunehmen, wozu es nicht kam. August 2009, Vorlage:Webachiv/IABot/www.auto-motor-und-sport.de, https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Gumpert_Apollo&oldid=199652179, Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2018-04, „Creative Commons Attribution/Share Alike“. Das in Genf auf dem Auto-Salon 2007 vorgestellte Sportpaket (Apollo Sport/Apollo S) enthält den 515 kW (700 PS) starken Motor, den Heckflügel und eine Lufthebeanlage (Airjack), den 588-kW-Motor gibt es im Apollo Race.

Laut der Sportwagenmanufaktur ist die Karosserie aerodynamisch so ausgelegt, dass ab einer Geschwindigkeit von 270 km/h der erzeugte Anpressdruck der Gewichtskraft entspräche, so dass der Abtrieb das Gewicht des Autos tragen könnte. 60 Fahrzeuge pro Jahr ausgelegt.

Geplant waren zuerst drei verschiedene Motoren, ein V8-Basis mit 279 kW (360 PS), ein V8-Kompressor mit 338 kW (460 PS) und ein V8-Biturbo mit 478 kW (650 PS).

So wurden die Lufteinlässe verbreitert und der Radlauf geändert.

Die Sonderedition Apollo enraged hingegen war auf nur drei Stück limitiert, leistete 574 kW und war damit der stärkste straßenzugelassene Apollo, der je produziert wurde. Die Leistung überträgt ein sequenzielles 6-Gang-Getriebe. Der Preis des Apollo betrug zum Start der Produktion 198.000 Euro ohne Steuern. Um das zu erreichen, wurde der Apollo Speed um neun Millimeter gesenkt und die Aerodynamik verbessert. Sie suchen den Gumpert Apollo Ihrer Träume? Für die Verzögerung hat das Fahrzeug innenbelüftete, geschlitzte Bremsscheiben mit einem Durchmesser von 380 mm und 6-Kolben-Festsätteln in Verbindung mit einem Antiblockiersystem (ABS).

Auf dem Genfer Auto-Salon 2016 wurde dann eine überarbeitete Version des Apollo mit dem bekannten 4,2-Liter-V8-Motor vorgestellt. Im selben Jahr wurde noch ein 1:4-Modell nach den Entwürfen von Marco Vanetta, der dieses Design-Projekt an der Hochschule München bei Othmar Wickenheiser als Diplomarbeit entwickelt hat, gebaut. 2010 bekam der Apollo ein leichtes Facelift an Front- und Heckpartie.

Mit dem roten Prototyp fuhr der belgische Rennfahrer Ruben Maes im März 2005 beim Divinol-Cup auf dem Hockenheimring auf Anhieb auf Platz 3. Der Apollo S hielt außerdem mit 1:17,1 Minuten[7] den Rundenrekord auf der Hausstrecke des britischen Automagazins Top Gear, bis dieser vom Bugatti Veyron SS gebrochen wurde.

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